Unsere Geschichte

Das ZETA Movement ist ein Projekt von Jugendlichen für Jugendliche, das darauf abzielt, den Kreislauf von Stigmatisierung und Stille im Zusammenhang mit psychischen Erkrankungen in der Schweiz zu durchbrechen.

Im Gegensatz zu vielen körperlichen Problemen sind psychische Erkrankungen und Störungen in unserer Gesellschaft nach wie vor tabu. Der Verein will die Aufklärung junger Menschen über Fragen der psychischen Gesundheit durch einen Storytelling-Ansatz brechen. 

 

Das Konzept basiert auf den drei Säulen Informationsaustausch, Förderung der psychischen Gesundheit und Gemeinschaftsbildung. 

Die Kernidee ist es, eine Bewegung zu schaffen, in der "Botschafter", junge Menschen, die sich in einem späten Stadium der Genesung befinden, ihre persönlichen Erfahrungen mit Fragen der psychischen Gesundheit ehrlich teilen können. Unser Ziel ist es, in Schulen und anderen jugendbezogenen Organisationen (z.B. Pfadfinderverbände, Sportvereine, etc.) tätig zu sein. Darüber hinaus werden sich die Verbände auf den Aufbau einer Gemeinschaft, die Organisation von Schulungen für die Botschafter sowie die Organisation und Vermittlung zwischen Botschaftern und Behörden konzentrieren. Eine weitere Priorität des Vereins wird es sein, die Aufmerksamkeit auf das Thema psychische Gesundheit in den Medien und im politischen Bereich zu lenken.

Die Gründer des Projekts sind Giada Crivelli und Damian Stähli, zwei junge genesende Patienten mit umfangreichen Erfahrungen im Bereich der psychischen Gesundheit. Giada und Damian rekrutieren derzeit junge Menschen, die daran interessiert sind, sich zu engagieren und Kontakte zu Stiftungen/Vereinen, privaten Geldgebern und Persönlichkeiten zu pflegen, die Best Practices austauschen und finanzielle Unterstützung gewähren können.

Der Verein ist eine gemeinnützige Organisation, die an keine politische Partei oder Glaubensrichtung gebunden ist. 

Das ZETA-Movement ist stark von der dänischen Anti-Stigma-Kampagne "One of Us" inspiriert, einer Organisation, mit der wir in Kontakt stehen und die derzeit bewährte Praktiken mit uns teilen.

Obwohl motiviert mit den besten Absichten, fehlt uns ein professioneller Hintergrund, und deshalb suchen wir derzeit Psychologen, Psychiater und NGOs, die uns beraten können, wie wir unsere Bewegung am besten aufbauen können. 

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Bern, Switzerland

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